Weisse Schokolade mit karamellisierten Haselnüssen, Coffee Biscuits & Baiser

Milchschokolade mit Banane, Karamell & Biscuits

Milchschokolade mit Coffee Biscuits & Toffee

Dunkle Schokolade mit Birne, Brownie & karamellisierten Mandeln

Wir haben dir verschiedene JOKOLADE Pakete mit all unseren leckeren JOKOLADE Sorten zusammengestellt.

In unserem klassischen Probierpaket ist von der knusprigen weißen JOKOLADE No 1 bis zur extravaganten dunklen JOKOLADE No 4 für jeden Geschmack etwas dabei. Noch ein bisschen besser wird es bei unserem limitierten Probierpaket, in dem wir dir unsere Limited Edition PIÑA JOKOLADA dazu packen. Also fünffache JOKOLADE Power in nur einem Paket. Falls du eine klare Lieblingssorte hast, kannst du dir diese natürlich auch gleich tafelweise nach Hause liefern lassen. Bisher kannst du unsere JOKOLADE in Deutschland und Österreich bestellen – wir liefern sie so schnell wie möglich zu dir. 


Mehr Informationen zu Versand, Zutaten, Nährwerten und Allergiehinweisen findest du hier:

Du kannst nicht genug von JOKOLADE bekommen? Dann abboniere hier unseren Newslecker um exclusive Sneak Peaks hinter die Kulissen sowie transparente Einblicke zu unserer Produktion und unseren Zutaten zu erlangen. Dazu gibt es leckere Rezepte, Tipps für die Freizeit und vor allem: brandheiße Neuigkeiten vor allen anderen. Und das ganze in der richtigen Dosis. Versprochen.

Was sich im ersten Moment wie ein witziges Wortspiel anhört, ist in Wirklichkeit ein ernstes und sehr wichtiges Unterfangen. Denn selbst in diesem Jahr wird Kakao in Westafrika noch größtenteils unter unwürdigen Bedingungen produziert. Unwürdig bedeutet moderne Sklaverei und illegale Kinderarbeit. Ja, richtig gelesen! Mit JOKOLADE wollen wir die Bedingungen in der Produktion von Schokolade Stück für Stück verbessern. Joko möchte mit seiner Bekanntheit Aufmerksamkeit auf die Missstände in der Kakaoindustrie lenken, um schnellstmöglich 100% sklavenfreie Schokolade zu etablieren – egal von welchem Hersteller.

Das große Problem liegt in der Wertschöpfungskette: Es beginnt bei Millionen von Bauern in Westafrika, die den Kakao produzieren, und endet bei Milliarden von Genießern, die die Schokolade im Handel kaufen. Dazwischen stehen nur wenige Firmen, in deren Hand es liegt, eine wirkliche Veränderung herbeizuführen – denn sie bestimmen neben der Börse maßgeblich den Einkaufspreis der Kakaobohnen. Zu niedrige Einkaufspreise zwingen die Bauern dazu, Kakao zu günstig produzieren zu müssen. Das wiederum führt leider häufig zu moderner Sklaverei und illegaler Kinderarbeit. Ein Teufelskreis, den wir durchbrechen wollen.

JOKOLADE sorgt für Aufmerksamkeit, möchte über die Missstände aufklären und geht mit gutem Beispiel voran, indem sie unter anderem Fairtrade-zertifiziert ist. In Kooperation mit Barry Callebaut, dem größten und einflussreichsten Schokoladenproduzenten der Welt, ist JOKOLADE stolzer Partner der Open Chain von Tony's Chocolonely – der transparentesten und fairsten Art, Kakao zu handeln.

JOKOLADE zahlt einen Aufpreis von ca. 20% auf den Kakao, wodurch die Bauern tatsächlich in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zudem sind alle Bohnen der Tony's Open Chain rückverfolgbar, da sie zu 100% von Partnerkooperativen stammen. Die Bauern in diesen Kooperativen werden durch Investitionen gestärkt, bekommen Schulungen und können dadurch ihre Produktivität sowie die Qualität ihrer Produkte steigern.

TRANSPARENZ

Verantwortung und Transparenz sind uns bei JOKOLADE sehr wichtig. Deshalb haben wir uns kritisch mit 8 Themenkomplexen auseinandergesetzt und ordnen unser unternehmerisches Handeln für dich so transparent wie möglich ein. Und zwar mit einem simplen Bewertungssystem: 1 Tafel so lala, 2 schon besser, 3 noch besser - naja du verstehst sicher, wie der Schokohase läuft. Da es unser Anspruch ist, stetig nachhaltigere Ideen zu verwirklichen, fairere Arbeitsbedingungen zu schaffen und umweltschonendere Lösungen zu entwickeln, liegt unsere Messlatte sehr hoch. Aktuell geben wir uns deshalb nirgends die volle Punktzahl, sondern fordern uns immer weiter selbst heraus!

In diesem Bereich sehen wir dringenden Handlungsbedarf, um unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. 

Wir haben bereits mögliche Maßnahmen evaluiert und bereiten die Umsetzung vor.

Die Maßnahmen zur Verbesserung in diesem Themenkomplex haben bereits begonnen, wir befinden uns in der Umsetzung.

Wir haben bereits erfolgreich Maßnahmen umgesetzt, es gibt allerdings noch Raum für Verbesserungen.

Unsere Ansprüche haben wir voll erfüllt.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

UNSER STATUS QUO:

Aktuell tragen die JOKOLADE Produkte das Fairtrade-Rohstoffsiegel für Kakao. Der Schutz von Menschenrechten ist ein wichtiger Bestandteil der Standards und eine der Grundvoraussetzungen des fairen Handels: Ausbeuterische Kinderarbeit, Diskriminierung und der Einsatz hochgiftiger Pestizide und Stoffe sind verboten. Arbeits- und Gesundheitsschutz werden verpflichtend umgesetzt. Mehr zum Einsatz von Fairtrade für Menschenrechte findet ihr hier.

Mit den 5 Sourcing Prinzipien der Tony’s Open Chain setzen wir uns explizit gegen moderne Sklaverei in der Kakao-Lieferkette ein und legen einen besonderen Fokus auf illegale Kinderarbeit, die durch das CLMRS (Child Labour Monitoring and Remediation System) entdeckt und perspektivisch verhindert wird.


UNSER COMMITMENT:

Um Menschenrechte nicht nur im Kakaoanbau, sondern auch darüber hinaus zu schützen, sollen künftig alle JOKOLADE Produkte das klassische Fairtrade-Produktsiegel auf schwarzem Grund tragen. Dafür werden alle Zutaten der JOKOLADE, bei denen dies möglich ist, nach Fairtrade-Standards gehandelt. Für die ersten vier Sorten arbeiten wir mit unseren Partnern an einer Umstellung der Zutaten, bei denen dies noch nicht der Fall ist.

Unser Ziel ist es, in Zukunft einen stärkeren Fokus auf die Verbesserung der Menschenrechte außerhalb von Kakao zu legen, auch weitere Inhaltsstoffe ähnlich detailliert wie den Kakao zurückverfolgen zu können und diese von Produzenten mit besonders fairen Arbeitsbedingungen zu beziehen. Beginnen möchten wir mit Zutaten wie Vanille, die in jeder JOKOLADE enthalten ist.

UNSER STATUS QUO:
Für unseren Kakao zahlen wir den sogenannten Fairtrade-Referenzpreis (Living Income Reference Preis = LIRP), der für einen angemessenen Lebensunterhalt sorgen soll. Die dafür nötigen Aufzahlungen entlohnen wir über den Fairtrade-Mindestpreis, die Fairtrade-Prämie und die Tony’s-Open-Chain-Prämie.
Bei einem starken Preisabfall wie dieses Jahr in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) zahlen wir über die Tony’s Open Chain und Fairtrade bspw. über 60% mehr als den marktüblichen "Ab-Hof-Preis" (engl. Farmgate-Preis), den die Kakaobauern ohne Mindestpreis und die Prämien erhalten. Mehr Infos dazu findest du hier.

UNSER COMMITMENT:
Neben der Umstellung auf Fairtrade-zertifizierte Zutaten werden wir in Zukunft die internationalen Rohstoffpreise beobachten und mehr in interne Ressourcen zur Analyse der Bezahlung unserer anderen Zutaten investieren.
Nachdem wir uns einen Überblick über die Situation verschafft haben, werden wir im Austausch mit unseren Partnern an Maßnahmen arbeiten, wie wir am besten faire Bezahlungen für alle Zutaten in der gesamten Lieferkette gewährleisten können.

UNSER STATUS QUO:
JOKOLADE führt selbst noch keine Projekte vor Ort in Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) oder in Ghana durch. Eine Ausweitung der Einbindung lokaler Produzent:innen und die Kopplung unseres Ansatzes an Entwicklungshilfe evaluieren wir. Die Kakaobutter für JOKOLADE wird bspw. bereits von SACO (Société Africaine de Cacao SA) in Côte d'Ivoire hergestellt.
Als Partner der Tony‘s Open Chain beteiligen wir uns bereits an Projekten, um die Kakaobauern und Kakaobäuerinnen zu unterstützen und die Kooperativen weiter zu professionalisieren, beispielsweise indem die Produktivität auf den bestehenden Farmen verbessert wird.


UNSER COMMITMENT:

Ein wesentliches Ziel von JOKOLADE ist es, Projekte zu fördern oder selbst umzusetzen, durch welche Kakaobauern in Westafrika aus der Armut gehoben und strukturelle Probleme angegangen werden. Hierdurch sollen die nötigen Bedingungen geschaffen werden, damit es keine moderne Sklavenarbeit und illegale Kinderarbeit in der Kakaoindustrie mehr geben wird.

Dafür soll sowohl der Dialog mit den Partnerkooperativen der Kakaobauern als auch den Produzenten unserer anderen Zutaten perspektivisch ausgebaut werden.





UNSER STATUS QUO: 

Wir arbeiten bereits an internen Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädigenden Emissionen. Dazu zählen interne Reise-Richtlinien und das Commitment zu einer möglichst CO2-schonenden Arbeitsweise.

Aktuell erarbeiten wir die Grundlagen für die Berechnung unseres CO2-Fußabdruckes, um diesen möglichst bald und großzügig zu kompensieren.


UNSER COMMITMENT:

In Zukunft werden wir den CO2-Impact von JOKOLADE möglichst transparent darstellen und auch auf unsere Berechnungsgrundlage eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Konsument:innen unseren Einfluss auf das Klima, also den Ausstoß von Klimagasen und die Kompensation, nachvollziehen könnt.
Eine berechnete CO2-Neutralität soll durch eine vollständige und großzügige Kompensationsleistung gewährleistet werden. Im Zweifel werden wir auf Grundlage unserer Berechnung eher über- als unterkompensieren.




UNSER STATUS QUO:

Um Umweltschutz zu gewährleisten, steht der sorgsame Umgang mit Ressourcen an erster Stelle. Aktuell beinhaltet unsere Verpackung recyclebare Alufolie, für welche wir derzeit ressourcen- und umweltschonendere Alternativen evaluieren.
Bei Werbe- und Verpackungsmaterialien für unsere Produkte entscheiden wir uns bereits in vielen Fällen für Recyclingmaterialien (bspw. die Verpackung des Probierpakets oder unsere Flyer).

UNSER COMMITMENT:

Wir werden eine weitergehende Analyse von alternativen Transport- und Verpackungsmöglichkeiten durchführen und Materialien ersetzen, um die Umweltauswirkungen von JOKOLADE möglichst gering zu halten.

In Zukunft werden wir auch andere Zutaten neben dem Kakao bzgl. der Umwelteinflüsse in der Produktion analysieren, diese transparent darstellen und nach Möglichkeiten zur Verbesserung suchen.

Gleichzeitig arbeiten wir auch an einer internen Umweltrichtlinie, um in unserem Team klare Regeln im Umgang mit Ressourcen zu kommunizieren.













UNSER STATUS QUO:

Im Moment arbeiten wir mit Hochdruck an einer veganen Produktlinie, die es auch vegan lebenden Konsument:innen ermöglichen soll, JOKOLADE zu genießen.
Gleichzeitig analysieren wir die Einhaltung von Tierrechten in der Lieferkette mit Fokus auf der Milchproduktion.

UNSER COMMITMENT:
Wir entwickeln eine vegane Schokolade, bevor wir uns um andere Neuprodukte kümmern.

Gleichzeitig werden wir in Zukunft die Verankerung von Tierrechten in Lieferantenbeziehungen vorantreiben. Tierrechte werden auch in unseren JOKOLADE Unternehmenskodex aufgenommen.



UNSER STATUS QUO:
Wir tauschen uns regelmäßig mit externen Nachhaltigkeitsberatern aus. Mit ihnen analysieren wir beispielsweise Menschenrechts- und Umweltrisiken in den Lieferketten von Zutaten für neue Produkte und unsere bestehenden Sorten.
Diese Nachhaltigkeitsskala ist für uns ein wesentliches Steuerungsinstrument, um einzuschätzen, wo wir gerade stehen und wo es Verbesserungspotenziale gibt.



UNSER COMMITMENT:
Wir haben das Ziel, einen Unternehmenskodex zu erstellen, mit dem wir unsere Werte intern als Entscheidungsbasis immer im Blick haben und den wir an die Öffentlichkeit kommunizieren können.
Gleichzeitig werden wir einen vergleichbaren Kodex für unsere Geschäftspartner erarbeiten, der unsere Erwartungshaltung gegenüber unseren Lieferanten, Vertriebspartnern und weiteren Geschäftspartnern widerspiegelt.

UNSER STATUS QUO:
Wir machen regelmäßige Updates dieser Skala und sorgen somit dafür, dass unsere Handlungen und Ziele möglichst transparent bleiben. Damit meinen wir sowohl den Status quo als auch unser Commitment, da auch unsere Ansprüche mit uns wachsen.
Die FAQs auf der Homepage basieren auf Anfragen, die ethische Themen aus unserer Lieferkette in den Fokus rücken.


UNSER COMMITMENT:

Um für weitere Transparenz zu sorgen, werden wir einen Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2021 erarbeiten und die von uns ergriffenen Maßnahmen, Umweltauswirkungen sowie weitere ethische Themen ersichtlich darstellen.
Zudem werden wir die Lieferkette von den anderen Zutaten in der JOKOLADE neben dem Kakao transparenter machen.

Die Tony’s Open Chain ist eine Initiative, der sich Schokoladen-Unternehmen anschließen können. Ins Leben gerufen wurde sie vom niederländischen Schokoladenhersteller Tony’s Chocolonely. JOKOLADE ist einer der ersten deutschen Partner.

Ziel der Tony’s Open Chain ist, dass 100% der weltweit produzierten Schokolade sklavenfrei sind. Das ist in Westafrika leider immer noch nicht der Fall, illegale Kinderarbeit und moderne Sklaverei sind dort an der Tagesordnung.

Um das zu ändern, kooperieren die Mitglieder der Tony’s Open Chain miteinander und möchten darüber hinaus andere ermutigen, sich der Initiative anzuschließen.

Mehr über die Tony’s Open Chain kannst du hier nachlesen.

Fairtrade ist ein Nachhaltigkeitssiegel, das fair gehandelte Rohstoffe und Produkte kennzeichnet und mit dem man als Unternehmen eine Verpflichtung zu einem gerechteren Handel eingeht. Fairtrade verbindet Konsument*innen, Unternehmen sowie Produzenten-Organisationen und verändert den Handel durch bessere Preise für Bauernfamilien, sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Lateinamerika, Asien und Afrika.

Der Kakao in der JOKOLADE ist Fairtrade-zertifiziert und wird zusätzlich über die Tony’s Open Chain gehandelt, eine Initiative, die durch 5 Prinzipien noch über Fairtrade hinausgeht. Bei der nächsten Frage erfährst du mehr darüber.

Tony’s Open Chain ist durch 5 Prinzipien eine der transparentesten und fairsten Arten Kakao zu handeln:

  1. Rückverfolgbare Bohnen: Alle Bohnen stammen zu 100% von Partnerkooperativen in der Elfenbeinküste und in Ghana und sind dank des sogenannten „Beantrackers“ in die einzelnen Kooperativen rückverfolgbar. Tony’s Open Chain kann uns damit immer genau sagen, wo die Kakaobohnen herkommen und an welche Kooperativen und Kakaobauern wir die Aufschlagsprämie zahlen. Diese garantierte Rückverfolgbarkeit gibt uns die Möglichkeit Verantwortung für unsere gesamte Kakaolieferkette zu übernehmen.

  2. Höherer Preis: JOKOLADE zahlt einen Aufpreis auf den Kakao, mit dem die Kakaobauern tatsächlich in der Lage sind, ein existenzsicherndes Einkommen zu verdienen.

  3. Starke Bauern: Die Tony’s Open Chain stärkt die Kakaobauern durch die Zusammenarbeit mit den Kooperativen, denn starke Kooperativen können bspw. bessere Preise aushandeln, wenn sie Produktionsmittel gemeinsam kaufen.

  4. Langfristige Zusammenarbeit: Die Tony’s Open Chain arbeitet mindestens 5 Jahre mit den Bauern zusammen, so dass sie die strukturelle Sicherheit eines langfristigen Geschäftspartners haben und langfristig in ihre Farmen investieren können – zum Beispiel in neue Pflänzlinge, landwirtschaftliche Geräte oder die Ausbildung. Der Aufpreis und die Zusammenarbeit von mindestens 5 Jahren ermöglichen es den Kakaobauern, profitabler zu werden.

  5. Höhere Qualität und Produktivität: Viele Bauern produzieren weitaus weniger, als das, was möglich wäre, und verpassen damit Einkommen und vor allem die Chance auf ein Leben oberhalb der Armutsgrenze. Erhöhte Ernten von schon existierenden Plantagen schützen auch vor weiterer Entwaldung.

Du willst es noch genauer wissen, dann schau hier.

Grundsätzlich möchten wir Fairtrade fördern, da wir dasselbe Ziel haben: menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen. Das Fairtrade-Rohstoff-Siegel garantiert, dass der Kakao in der JOKOLADE fair gehandelt wird. Die 5 Prinzipien der Tony’s Open Chain gehen insoweit noch über Fairtrade-Standards hinaus, dass die Kakaobauern in Westafrika verpflichtend einen höheren Aufpreis erhalten und die Kakaobohnen genau in die unterschiedlichen Kooperativen rückverfolgbar sind. Mit Fairtrade arbeiten wir zusätzlich zusammen, um die Arbeitsbedingungen in der Produktion unserer anderen Zutaten zu verbessern und auch hier eine positive Veränderung zu erreichen. Deshalb sind wir sowohl stolzer Partner von Fairtrade als auch von der Tony’s Open Chain.

Mehr Infos zu Fairtrade findest du hier und zur Tony’s Open Chain hier.

Der für JOKOLADE verwendete Kakao stammt zu mehr als 99% aus der  Tony’s Open Chain, der transparentesten und fairsten Art des Kakaohandels weltweit. Nur für eine Zutat, den Brownie in JOKOLADE No 4, wird noch kein Kakao aus der Tony’s Open Chain verwendet. Das sind zwar jetzt schon weniger als 5% dieser Sorte, sollen in 2021 aber 0% werden. Der Kakao für den Brownie ist trotzdem fair gehandelt und Fairtrade-zertifiziert.

Auch wenn es unser Ziel ist, können wir und auch andere Partner der Tony’s Open Chain leider nicht garantieren, dass der Kakao 100% sklavenfrei, also frei von Zwangsarbeit, Ausbeutung und illegaler Kinderarbeit ist.

Moderne Sklaverei kann vereinfacht so beschrieben werden: Eine Person steht zum Zweck der wirtschaftlichen Ausbeutung unter der Kontrolle einer anderen Person, welche Gewalt- und Machtmittel einsetzt, um diese Kontrolle aufrechtzuerhalten.

Die Organisation humanrights.ch beschreibt „moderne Formen der Sklaverei“ als Übergriff für verschiedene Praktiken: Zwangsarbeit und Schuldknechtschaft, Zwangsprostitution, Zwangsheirat und auch Menschenhandel. Betroffene Personen sind aufgrund von Gewalt, Zwang, Drohungen oder Irreführung nicht in der Lage, diese Situationen zu verlassen.

Die schlimmsten Formen der illegalen Kinderarbeit sind sehr gefährliche Arbeiten, zum Beispiel mit schweren Lasten und giftigen Chemikalien, und die Trennung von der Familie oder sogar Versklavung.

Die internationale Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen definiert illegale Kinderarbeit als eine Form von Arbeit, die Kinder ihrer Kindheit, Würde und Potentiale beraubt sowie ihre physische und mentale Entwicklung beeinträchtigt. Das umfasst Tätigkeiten, die geistig, körperlich, sozial und moralisch schädlich oder gefährlich sind, sowie Tätigkeiten, die Kinder der Möglichkeit berauben, die Schule zu besuchen, oder die einen Schulbesuch mit übermäßig langer und schwerer Arbeit verbinden. Neben der Art und Dauer der Arbeit spielen auch das Alter der Kinder und die jeweiligen Landesgesetze eine Rolle.

Nicht jede Arbeit, die von Kindern ausgeführt wird, ist zwangsläufig als illegale Kinderarbeit klassifiziert. Wenn Kinder sich in den Schulferien Geld dazuverdienen oder nach der Schule im Betrieb der Eltern mithelfen und dabei lernen, wird diese Arbeit generell als positiv erachtet.

In diesem Fall sagen Reportagen mehr als 1.000 hier niedergeschriebene Worte. Wir können dir die öffentlich verfügbare Reportage „Schokolade – Das bittere Geschäft“ empfehlen. Falls du Netflix-Abonnent*in bist, kannst du dir auch die Dokuserie Verdorben ansehen – diese Einblicke in die Nahrungsmittelversorgungskette haben auch Joko die Augen geöffnet.

Am Anfang war es einfach nur ein Wortwitz: Schokolade – JOKOLADE. Das hat im ersten Moment ausgereicht, damit Joko sagt: „Das mache ich!“

In einer Testküche in Köln hat das Team diverseste Schokoladen-Sorten mit diversesten Zutaten von einem Profi mischen lassen und probiert. An dem Tag hat Joko bestimmt 5 Kilo Schokolade gegessen.

Wenn nur Joko probiert hätte, dann wäre es nicht aussagefähig. Er war aber mit viel Freude dabei und hat sich gemeinsam mit dem Team den Bauch vollgeschlagen und Punkte vergeben.

Joko gibt seinen Namen und ist Gründer von JOKOLADE. Das ganze Projekt war von Anfang an Jokos Idee und er ist in sämtliche Prozesse involviert

Wir freuen uns erst einmal über jeden, dem die JOKOLADE schmeckt. Denn mit jedem Stück JOKOLADE hilfst du den Kakaobauern in Westafrika. In Zukunft möchten wir noch mehr Schokoladen-Produkte auf den Markt bringen, um noch mehr Gutes zu tun und große Veränderungen in Gang zu setzen.

Tony’s Chocolonely ist ein niederländisches Unternehmen, das die Initiative Tony’s Open Chain für transparenten und fairen Kakaohandel ins Leben gerufen hat. Tony’s Chocolonely hat das Ziel, jede Schokolade von jedem Hersteller auf der Welt sklavenfrei zu machen. Deswegen sind wir stolzer Partner der Tony’s Open Chain und arbeiten gemeinsam daran, dass moderne Sklaverei und illegale Kinderarbeit aus der weltweiten Kakaoproduktion verschwinden.

Mehr über Tony’s Chocolonely erfährst du hier.

Wir arbeiten gemeinsam mit Tony’s Chocolonely an dem Ziel, dass moderne Sklaven- und illegale Kinderarbeit als bitterer Beigeschmack von Schokolade verschwinden – bei jeder Schokolade von jedem Hersteller weltweit. JOKOLADE ist Partner der Tony’s Open Chain. Das heißt, wir können alle Kakaobohnen rückverfolgen und zahlen an Tony’s Chocolonely einen Aufpreis auf den üblichen Kakaopreis – damit unterstützen wir die Kakaobauern in Westafrika basierend auf 5 Prinzipien, die du unter "Die Tony's Open Chain" nachlesen kannst.

Weil wir uns so sehr darüber freuen, gemeinsam die Ausbeutung der Kakaobauern in Westafrika zu stoppen und das Leben der Menschen zu verbessern, erzählen wir gerne von dieser Zusammenarbeit.

REWE ist unser Launch Partner auf Handelsseite, der von Anfang an am Projekt JOKOLADE beteiligt war und uns tatkräftig unterstützt hat. Angefangen bei der Produktentwicklung bis zum Marketing hat das REWE-Team die JOKOLADE auf dem gesamten Weg begleitet.

Vielen Dank, dass ihr immer an uns geglaubt und uns unterstützt habt! Wir freuen uns deshalb riesig, dass die JOKOLADE seit Februar bundesweit bei REWE erhältlich ist – so kannst du auch nach deinem JOKOLADE Probierpaket jederzeit für Offline-Nachschub sorgen.

Die flüssigen Schokoladenmassen für die Herstellung der JOKOLADE werden von Barry Callebaut in Belgien mit Kakaomasse und Kakaobutter aus den Bohnen der Tony’s Open Chain produziert. Die fertigen Schokoladen-Tafeln werden dann in den Niederlanden von The Chocolate Factory, einem auf hochwertige Schokolade spezialisierten Unternehmen, hergestellt. In der Schokoladenfabrik bei Rotterdam wird die flüssige Schokoladenmasse mit den weiteren Zutaten wie Keksstücken und karamellisierten Nüssen vermischt, in Formen gegossen und anschließend wird die JOKOLADE verpackt.

Die flüssige Schokoladenmasse wird in Belgien von Barry Callebaut mit Kakao aus Westafrika produziert. Schau für mehr Infos dazu am besten in die Kategorie „Zu unserem Kakao“. Den Großteil unserer weiteren Zutaten beziehen wir ebenfalls über Barry Callebaut.

Die Barry Callebaut Gruppe mit Hauptsitz in Zürich ist der größte Schokoladenhersteller der Welt. Für uns produziert Barry Callebaut die flüssige Schokoladenmasse aus fair und transparent gehandelten Kakaobohnen. Wir sind davon überzeugt, dass ein Umdenken in der Kakaoindustrie nur dann stattfinden wird, wenn sich die großen Konzerne als marktbeherrschende Akteure den Missständen stellen und sie dort behoben werden. Deshalb haben wir uns mit Barry Callebaut einen großen Partner gesucht, der die Motivation zeigt, sich positiv zu verändern. Bis 2025 hat sich Barry Callebaut im Rahmen des Programms „Forever Chocolate“ 4 ambitionierte Ziele für nachhaltige Schokolade als Teil ihrer Unternehmensstrategie gesetzt.

Zusammen mit Barry Callebaut können wir mehr erreichen als JOKOLADE allein. Das Ziel 100% sklavenfreie Schokolade steht für uns an oberster Stelle.

Weitere Infos zu Barry Callebaut findest du hier.

Spätestens nach Unterzeichnung des Harkin-Engel-Protokolls im Jahre 2001 – was das genau ist, kannst du unter "Zu unserem Kakao" nachlesen – hätte viel mehr passieren müssen. Fakt ist, dass in der Kakaoindustrie illegale Kinderarbeit und moderne Sklaverei immer noch an der Tagesordnung sind. In Ghana und in der Elfenbeinküste sind über 1,5 Mio. Kinder von illegaler Kinderarbeit betroffen.

Allerdings braucht es leider auch etwas Zeit, ein Jahrhunderte altes System zu ändern. Barry Callebaut hat es sich in seinem Nachhaltigkeitsprogramm Forever Chocolate“ zum Ziel gesetzt, illegale Kinderarbeit bis 2025 aus der Wertschöpfungskette zu verbannen. Die Fortschritte werden von einer unabhängigen Audit-Organisation (PwC) festgehalten und können in den Progress Reports 2018/19 und 2019/20 nachgelesen werden. Als Partner werden JOKOLADE und Tony’s Open Chain dazu beitragen, dass Barry Callebaut diesem Ziel schneller näherkommt.

Unser Kakao kommt aus Westafrika, genauer gesagt etwa 80% unseres Jahresbedarfs von der Elfenbeinküste und 20% aus Ghana. Dieser Anteil variiert zwischen den 4 Sorten der JOKOLADE, weil er in der Kakaomasse (70% Elfenbeinküste, 30% Ghana) und der Kakaobutter (100% Elfenbeinküste) unterschiedlich ist.

In Westafrika werden ungefähr 60% des weltweiten Kakaos produziert und hier sind auch die sozialen Probleme im Zusammenhang mit dem Kakaoanbau am größten. Deshalb besteht in Westafrika auch das größte Potential, wirklich etwas zu verändern. Über die Tony’s Open Chain beziehen wir unseren Kakao aus Ghana und von der Elfenbeinküste und unterstützen die 5 Prinzipien für eine faire und transparente Lieferkette ohne moderne Sklaverei und illegale Kinderarbeit.

Wenn du es genau wissen willst, liest du am besten einen dieser ausführlichen Artikel auf Deutsch oder Englisch.

Vielleicht reicht dir auch die Kurzfassung: Mit dem Harkin-Engel-Protokoll – benannt nach Tom Harkin und Eliot Engel, die es 2001 verhandelt haben – vereinbarten unter anderem 8 große Kakao-Unternehmen, die schlimmsten Formen der Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in Ghana und in der Elfenbeinküste zu beenden. Obwohl nicht einmal Kinderarbeit als solche bekämpft werden sollte, sondern nur die schwerwiegendsten Formen, ist seitdem kaum etwas passiert. So zeigt ein Bericht der Universität Chicago dass in der Elfenbeinküste und Ghana immer noch über 1,5 Mio. Kinder betroffen sind. Der Anteil der Arbeit mit Pestiziden und Macheten, welche zu den schlimmsten Formen zählen, ist dramatischer Weise sogar gestiegen. Das dürfen wir nicht länger hinnehmen.

Diese Antwort fällt uns echt schwer, aber ehrlicherweise: nein.

Wir tun als Partner der Tony’s Open Chain unser aktuell möglichstes, um sicherzustellen, dass der Kakao in der JOKOLADE 100% sklavenfrei ist. Doch da moderne Sklaverei und illegale Kinderarbeit auf den Kakaoplantagen Westafrikas immer noch alltäglich sind, kann selbst durch regelmäßige Kontrollen nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass illegale Kinderarbeit oder moderne Sklaverei Teil unserer Wertschöpfungskette sind. Tony’s Chocolonely berichtet in dem „Annual Fair Report 19/20“ transparent darüber, wie viele Fälle von Kinderarbeit gefunden und gelöst werden. Hierfür arbeitet Tony’s Chocolonely mit dem Child Labor Monitoring and Remediation System (CLMRS).

Ja. Mehr zu Fairtrade erfährst du unter "Zu unseren anderen Zutaten".

Unser Ziel jede Schokolade sklavenfrei zu machen bezieht sich aktuell nur auf den Kakao, denn man muss einfach mal bei einem Punkt anfangen. Hier haben wir mit Tony’s Open Chain einen starken Partner, mit dem wir dieses erste Ziel anstreben.

Natürlich würden wir eines Tages gerne sagen können, dass alle Zutaten in der JOKOLADE und in allen anderen Schokoladen weltweit 100% sklavenfrei sind. Das ist eines von vielen weiteren möglichen Zielen, die wir uns zusätzlich zu dem bereits sehr ambitionierten Ziel einer 100% sklavenfreien Kakaoproduktion setzen können.

Aktuell haben wir das weiße Fairtrade-Rohstoffsiegel für unseren Kakao, weil wir es bis zur ersten Produktion noch nicht geschafft haben, auch alle anderen Zutaten, bei denen das möglich ist, auf Fairtrade-Qualität umzustellen. Wir arbeiten jedoch eng mit Fairtrade zusammen, um schnellstmöglich alle Zutaten, bei denen diese Möglichkeit besteht, aus Fairtrade-zertifizierten Betrieben zu beziehen.

Unsere Vanille kommt aus Madagaskar, wo sie von einer Gruppe von Bauern angebaut wird, die von Barry Callebaut unterstützt werden. Barry Callebaut hilft den Bauern, ihre Produktivität und Qualität beim Vanilleanbau zu steigern und zusätzlich über neue Quellen ihr Einkommen zu stabilisieren. In den örtlichen Gemeinden werden zusätzlich soziale Projekte durchgeführt, zum Beispiel an Schulen und medizinischen Einrichtungen.

Mehr zum Engagement von Barry Callebaut findest du hier.

Bei dem Zucker in der JOKOLADE handelt es sich um Rübenzucker aus Europa.

In der JOKOLADE No 4 befindet sich ein sehr kleiner Anteil Palmfett, das nach den Kriterien des „Roundtable on Sustainable Palm Oil“ (RSPO) zertifiziert wurde und damit gewisse Mindestansprüche in Sachen Nachhaltigkeit erfüllt.

Trotz dieser Zertifizierung untersuchen wir die Möglichkeiten, diese unter 0,5% Palmfett der JOKOLADE No 4 zu ersetzen und all unsere Sorten somit 100% palmfettfrei zu machen.

Die Milch in der JOKOLADE kommt von Bauern aus Europa. Barry Callebaut arbeitet mit den Produzenten an der Implementierung nachhaltiger Methoden in den Milchbetrieben. Hierzu gehört neben optimierten Prozessen und einer besseren Performance, dass sowohl die Kühe gesund und glücklich sind als auch die Bauern und ihre Mitarbeiter. Auf umweltverantwortlicher Seite wird an der Reduktion von Klimagasemissionen, der Verbesserung des Bodens sowie der Biodiversität gearbeitet.

Mit allen Betrieben, die aktuell die Prinzipien von Barry Callebaut noch nicht ganz einhalten, wird an einer kontinuierlichen Optimierung gearbeitet, damit die bestehenden Bauern die Möglichkeit haben, diese Verbesserungen selbst in ihren Betrieben umzusetzen.

Wir bei JOKOLADE erwägen auch, uns in Zukunft gemeinsam mit Barry Callebaut stärker auf die Unterstützung von nachhaltiger Milchproduktion zu fokussieren.

In allen vier Sorten befinden sich sowohl pflanzliche Fette, zum Beispiel Sonnenblumenöl, als auch tierische Fette in Form von Milchpulver und Butter. Dementsprechend ist die JOKOLADE zwar vegetarisch, aber nicht vegan.

Starke Temperaturschwankungen können die Konsistenz der Tafeln beeinflussen und Fettreif* begünstigen. Beides ist gesundheitlich absolut unbedenklich und du kannst dem vorbeugen. Indem du lange Transportwege oder eine Lagerung bei warmen Temperaturen vermeidest, beispielsweise durch eine Kühltasche, bleibt JOKOLADE optisch genauso unwiderstehlich wie geschmacklich.

(*Wird Schokolade zu warm gelagert oder hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt, schmilzt die enthaltene Kakaobutter, wandert an die Oberfläche und kristallisiert dort. Der so entstandene weißliche Belag, man nennt ihn Fettreif, ist gesundheitlich unbedenklich und auch kein Indiz dafür, dass die Schokolade ungenießbar ist.)

Schokolade reagiert empfindlich auf hohe Temperaturen und starke Temperaturschwankungen. Idealerweise lagerst du die Tafeln luftdicht verpackt, beispielsweise in einer Blechdose, an einem dunklen und kühlen Ort – der Keller oder eine Vorratskammer sind perfekt. Dein Kühlschrank ist nicht ideal, denn fremde Gerüche werden leicht von Schokolade aufgenommen und es können auch Zuckerkristalle entstehen.

Aktuell liefern wir JOKOLADE nach Deutschland und Österreich. Wir arbeiten aber an einer Vergrößerung des Liefergebiets.

Der JOKOLADE No 2 und No 3 werden keine Nüsse zugegeben. Da diese beiden Sorten aber in der gleichen Schokoladenfabrik wie die dunkle und die weiße Schokolade produziert werden, können sie Spuren von Erdnüssen und Schalenfrüchten enthalten.

Unsere limitierte Edition PIÑA JOKOLADA ist unsere erste vegane Sorte und somit natürlich laktosefrei.

Nein, es gibt keinen Mindestbestellwert. Ab 30 Euro entfallen aber die Versandkosten.

Für den Versand der JOKOLADE nach Deutschland fallen 3,90 Euro Versandkosten an und nach Österreich 6,90 Euro. Ab einem Bestellwert von 30 Euro ist die Lieferung versandkostenfrei.

Aktuell bieten wir die Zahlung per Kreditkarte oder PayPal an.

Du kannst die JOKOLADE innerhalb des 14-tägigen Widerrufsrecht nur dann zurückgeben, wenn du sie nicht geöffnet hast. Zudem darfst du nichts anderes mit der geschlossenen JOKOLADE gemacht haben, das zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise notwendig ist. Für genauere Infos schau am besten im Widerrufsrecht nach.

Für den Lebensmitteleinzelhandel ist REWE unser Launch Partner. Wir freuen uns riesig, dass die JOKOLADE deutschlandweit bei REWE und in Österreich bei Billa Plus verfügbar ist. Zudem kannst du dir bei Flink und Gorillas JOKOLADE in 10 Minuten nach Hause bestellen.

Falls du selbst mit deinem Unternehmen JOKOLADE verkaufen möchtest, kannst du dich unter info@jokolade.de melden oder direkt in unserem Shop für Geschäftskunden registrieren.

Wie schön, dass du das wissen möchtest! Die Antwort ist ganz einfach: Erzähl es weiter! Du kannst uns und vor allem die Kakaobauern in Westafrika am besten unterstützen, indem du deine Freunde und Bekannten, deine Familie, Arbeitskollegen und Mitschüler auf die Sklaven- und illegale Kinderarbeit aufmerksam machst, die es immer noch viel zu häufig in der Kakaoproduktion in Westafrika gibt. Du hast die Macht, etwas daran zu ändern!

Unsere PIÑA JOKOLADA ist eine dunkle Schokolade mit Kokosflocken, Ananasstücken und karamellisierten Reiscrisps - und unsere erste vegane Tafel. Besonders an dieser Tafel ist, dass sie als erste JOKOLADE das schwarze Fairtrade-Siegel trägt. 

Da Schokolade ein Mischprodukt ist und sich aus verschiedenen Zutaten zusammensetzt, verweist der Pfeil neben dem Fairtrade-Siegel auf weiterführende Informationen auf der Verpackungsrückseite. Für euch bedeutet dies, dass alle Zutaten dieser Tafel, die unter Fairtrade-Bedingungen bezogen werden können, auch Fairtrade-zertifiziert sind. Beim enthaltenen Zucker arbeiten wir mit dem sogenannten “Mengenausgleich”, da im Verarbeitungsprozess fair gehandelter mit konventionellem Zucker vermischt werden kann. Da nicht alle Kleinbauern die nötige Mindestmenge an Rohstoffen für die Zuckerproduktion bereitstellen können, weil sie z. B. kleinere Felder haben, ist es manchmal nötig Fairtrade-Zucker und nicht Fairtrade-Zucker zu mischen. Dies nennt sich dann Mengenausgleich. So können auch kleinere Fairtrade-Bauernfamilien und -Beschäftige am Markt partizipieren und der Anteil an Fairtrade-Zutaten wächst stetig. 

Mit PIÑA JOKOLADA testen wir mit euch unsere erste vegane Tafel. Da wir bislang noch keine vegane JOKOLADE gelauncht haben, möchten wir durch diese Limited Edition herausfinden, ob vegane Schokolade bei euch ankommt. Schreibt uns gerne an info@jokolade.de, wie sie euch schmeckt - wir freuen uns immer über Feedback!

PS: Wir verraten euch noch ein Geheimnis - wenn ihr PIÑA JOKOLADA genauso liebt wie wir, überlegen wir uns sie fest ins Sortiment aufzunehmen!

Unsere PIÑA JOKOLADA beinhaltet keine Zutaten, welche Milch oder Ei enthalten. Wir möchten euch jedoch freiwillig über mögliche Spuren informieren, sodass ihr die volle Transparenz und Einsicht in unsere Zutaten und den Herstellungsprozess habt. Und genau darauf bezieht sich auch der Hinweis “Kann Spuren von ... enthalten”. Da unser Produzent auch unsere No 1 bis No 4 herstellt, welche Milch z. B. in Form von Sahnepulver enthält, ist die Produktion nicht frei von Milch. Durch die Einhaltung bestimmter Produktionsabläufe, wird jedoch sichergestellt, dass der Anteil an Milch und Ei so niedrig wie möglich ist. Beispielsweise werden vegane Sorten erst produziert, nachdem die Fertigungsanlagen mit veganer dunkler Kuvertüre gespült wurden. Unser Produzent hält sich streng an die Vorgaben zur Kennzeichnung von Allergenen, weshalb es ihm und uns wichtig ist, dass eventuelle “Spuren von ...” klar gekennzeichnet werden.

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IST DAS KUNST ODER KANN DAS WEG?

Hell Gette hat an der Akademie der Bildenden Künste München „Malerei, Skulptur und Grafik“ studiert und wurde im Jahr 2018 für ihr Diplom mit dem Debütantenpreis des Bayerischen Kultusministeriums ausgezeichnet. Ihre Werke wurden bereits international in Los Angeles, New York, London und Taipei ausgestellt.
Die nächste Vernissage in Deutschland findet 2021 in der Galerie Nagel Draxler in Köln statt.
Auf der Innenseite unserer JOKOLADE Tafeln sind Kunstwerke von Hell Gette abgebildet. In jeder Sorte ist ein anderes Motiv versteckt. Viel Spaß beim Sammeln, Ausschneiden und Aufhängen.
Du willst mehr über Hell Gette erfahren? Dann schau doch mal auf ihrer Website oder bei Instagram vorbei.

Sie malt die sogenannte #Landschaft 3.0, die Landschaftsmalerei der Zukunft. In ihren vielschichtigen Arbeiten greift sie das visuelle Vokabular der digitalen Welt auf, sei es das Computerspiel, die Photoshop-Tools, Emojis oder der digitale Pinselstrich der iPad-Malerei, während ihre spezifische Verwendung von Öl auf Leinwand den jahrhundertelangen Kanon der Malerei adressiert. Ihre Arbeiten können in der Tradition des „Bad Painting“ gesehen werden, welche sich durch eine bestimmte Art von Ästhetik, wie der Ablehnung konventioneller Darstellungsweisen, und einer bestimmten Art von Humor auszeichnet. Gette selbst beschreibt ihre Arbeiten als "post-digitales Bad Painting" – oder als "#BadPainting 3.0".

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