Zu unseren Partnern

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Wer ist Tony’s Chocolonely?

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Tony’s Chocolonely ist ein niederländisches Unternehmen, das die Initiative Tony’s Open Chain für transparenten und fairen Kakaohandel ins Leben gerufen hat. Tony’s Chocolonely hat das Ziel, jede Schokolade von jedem Hersteller auf der Welt sklavenfrei zu machen. Deswegen sind wir stolzer Partner der Tony’s Open Chain und arbeiten gemeinsam daran, dass moderne Sklaverei und illegale Kinderarbeit aus der weltweiten Kakaoproduktion verschwinden.

Mehr über Tony’s Chocolonely erfährst du hier.

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Was macht ihr mit Tony’s Chocolonely? Wie genau sieht die Partnerschaft aus?

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Wir arbeiten gemeinsam mit Tony’s Chocolonely an dem Ziel, dass moderne Sklaven- und illegale Kinderarbeit als bitterer Beigeschmack von Schokolade verschwinden – bei jeder Schokolade von jedem Hersteller weltweit. JOKOLADE ist Partner der Tony’s Open Chain. Das heißt, wir können alle Kakaobohnen rückverfolgen und zahlen an Tony’s Chocolonely einen Aufpreis auf den üblichen Kakaopreis – damit unterstützen wir die Kakaobauern in Westafrika basierend auf 5 Prinzipien, die du unter "Die Tony's Open Chain" nachlesen kannst.

Weil wir uns so sehr darüber freuen, gemeinsam die Ausbeutung der Kakaobauern in Westafrika zu stoppen und das Leben der Menschen zu verbessern, erzählen wir gerne von dieser Zusammenarbeit.

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Wie sieht eure Zusammenarbeit mit REWE aus?

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REWE ist unser Launchpartner auf Handelsseite, der von Anfang an am Projekt JOKOLADE beteiligt war und uns tatkräftig unterstützt hat. Angefangen bei der Produktentwicklung bis zum Marketing hat das REWE-Team die JOKOLADE auf dem gesamten Weg begleitet.

Vielen Dank, dass ihr immer an uns geglaubt und uns unterstützt habt! Wir freuen uns deshalb riesig, dass die JOKOLADE ab dem 22. Februar bundesweit bei REWE erhältlich sein wird – so kannst du auch nach deinem JOKOLADE-Probierpaket jederzeit für Offline-Nachschub sorgen!

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Wer produziert JOKOLADE und wo?

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Die flüssigen Schokoladenmassen für die Herstellung der JOKOLADE werden von Barry Callebaut in Belgien mit Kakaomasse und Kakaobutter aus den Bohnen der Tony’s Open Chain produziert. Die fertigen Schokoladen-Tafeln werden dann in den Niederlanden von The Chocolate Factory, einem auf hochwertige Schokolade spezialisierten Unternehmen, hergestellt. In der Schokoladenfabrik bei Rotterdam wird die flüssige Schokoladenmasse mit den weiteren Zutaten wie Keksstücken und karamellisierten Nüssen vermischt, in Formen gegossen und anschließend wird die JOKOLADE verpackt.

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Woher kommen die Zutaten für die JOKOLADE?

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Die flüssige Schokoladenmasse wird in Belgien von Barry Callebaut mit Kakao aus Westafrika produziert. Schau für mehr Infos dazu am besten in die Kategorie „Zu unserem Kakao“. Den Großteil unserer weiteren Zutaten beziehen wir ebenfalls über Barry Callebaut.

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Wer ist Barry Callebaut und was genau macht ihr mit denen?

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Die Barry Callebaut Gruppe mit Hauptsitz in Zürich ist der größte Schokoladenhersteller der Welt. Für uns produziert Barry Callebaut die flüssige Schokoladenmasse aus fair und transparent gehandelten Kakaobohnen. Wir sind davon überzeugt, dass ein Umdenken in der Kakaoindustrie nur dann stattfinden wird, wenn sich die großen Konzerne als marktbeherrschende Akteure den Missständen stellen und sie dort behoben werden. Deshalb haben wir uns mit Barry Callebaut einen großen Partner gesucht, der die Motivation zeigt, sich positiv zu verändern. Bis 2025 hat sich Barry Callebaut im Rahmen des Programms „Forever Chocolate“ 4 ambitionierte Ziele für nachhaltige Schokolade als Teil ihrer Unternehmensstrategie gesetzt.

Zusammen mit Barry Callebaut können wir mehr erreichen als JOKOLADE allein. Das Ziel 100% sklavenfreie Schokolade steht für uns an oberster Stelle.

Weitere Infos zu Barry Callebaut findest du hier.

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Ich habe gelesen, dass Barry Callebaut Kinderarbeit und moderne Sklaverei in der Kakaoindustrie duldet? Stimmt das?

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Spätestens nach Unterzeichnung des Harkin-Engel-Protokolls im Jahre 2001 – was das genau ist, kannst du unter "Zu unserem Kakao" nachlesen – hätte viel mehr passieren müssen. Fakt ist, dass in der Kakaoindustrie illegale Kinderarbeit und moderne Sklaverei immer noch an der Tagesordnung sind. In Ghana und in der Elfenbeinküste sind über 1,5 Mio. Kinder von illegaler Kinderarbeit betroffen.

Allerdings braucht es leider auch etwas Zeit, ein Jahrhunderte altes System zu ändern. Barry Callebaut hat es sich in seinem Nachhaltigkeitsprogramm Forever Chocolate“ zum Ziel gesetzt, illegale Kinderarbeit bis 2025 aus der Wertschöpfungskette zu verbannen. Die Fortschritte werden von einer unabhängigen Audit-Organisation (PwC) festgehalten und können in den Progress Reports 2018/19 und 2019/20 nachgelesen werden. Als Partner werden JOKOLADE und Tony’s Open Chain dazu beitragen, dass Barry Callebaut diesem Ziel schneller näherkommt.