Zu unseren Partnern

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Wer ist Tony’s Chocolonely?

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Tony’s Chocolonely ist ein niederländisches Unternehmen, das die Initiative Tony’s Open Chain für transparenten und fairen Kakaohandel ins Leben gerufen hat. Tony’s Chocolonely hat das Ziel, jede Schokolade von jedem Hersteller auf der Welt sklavenfrei zu machen. Deswegen sind wir stolzer Partner der Tony’s Open Chain und arbeiten gemeinsam daran, dass moderne Sklaverei und illegale Kinderarbeit aus der weltweiten Kakaoproduktion verschwinden.

 

Mehr über Tony’s Chocolonely erfährst du hier.

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Was macht ihr mit Tony’s Chocolonely? Wie genau sieht die Partnerschaft aus?

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Grundsätzlich sind JOKOLADE und Tony’s Chocolonely zwei voneinander unabhängige Unternehmen und wir haben keine gemeinsamen operativen Tätigkeiten. Aber wir arbeiten gemeinsam mit Tony’s Chocolonely an dem Ziel, dass moderne Sklaven- und illegale Kinderarbeit als bitterer Beigeschmack von Schokolade verschwinden – bei jeder Schokolade von jedem Hersteller weltweit. JOKOLADE ist Partner der Tony’s Open Chain. Das heißt, wir können alle Kakaobohnen rückverfolgen und zahlen an Tony’s Chocolonely einen Aufpreis auf den üblichen Kakaopreis. Damit unterstützen wir die Kakaobauern und -bäuerinnen in Westafrika basierend auf fünf Prinzipien, die du unter "Die Tony's Open Chain" nachlesen kannst.  

Weil wir uns aber so sehr über die Zusammenarbeit freuen, gemeinsam mit Tony’s die Ausbeutung der Kakaobauern und -bäuerinnen in Westafrika zu stoppen und das Leben der Menschen zu verbessern, erzählen wir gerne davon.  

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Wie sieht eure Zusammenarbeit mit REWE aus?

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REWE ist unser Launch Partner auf Handelsseite, der von Anfang an am Projekt JOKOLADE beteiligt war und uns tatkräftig unterstützt hat. Angefangen bei der Produktentwicklung bis zum Marketing hat das REWE-Team die JOKOLADE auf dem gesamten Weg begleitet.

Vielen Dank, dass ihr immer an uns geglaubt und uns unterstützt habt! Wir freuen uns deshalb riesig, dass die JOKOLADE seit Februar bundesweit bei REWE erhältlich ist – so kannst du auch nach deinem JOKOLADE Probierpaket jederzeit für Offline-Nachschub sorgen.

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Wer produziert JOKOLADE und wo?

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Die flüssigen Schokoladenmassen für die Herstellung der JOKOLADE werden von Barry Callebaut in Belgien mit Kakaomasse und Kakaobutter aus den Bohnen der Tony’s Open Chain produziert. Die fertigen Schokoladen-Tafeln werden dann in den Niederlanden hergestellt, einem auf hochwertige Schokolade spezialisierten Unternehmen. In der Schokoladenfabrik bei Rotterdam wird die flüssige Schokoladenmasse mit weiteren Zutaten wie Keksstücken und karamellisierten Nüssen vermischt, in unsere Formen gegossen und anschließend als JOKOLADE verpackt und verschickt. 

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Woher kommen die Zutaten für die JOKOLADE?

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Die flüssige Schokoladenmasse wird in Belgien von Barry Callebaut mit Kakao aus Westafrika produziert. Schau für mehr Infos dazu am besten in die Kategorie „Zu unserem Kakao“. Den Großteil unserer weiteren Zutaten beziehen wir ebenfalls über Barry Callebaut.

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Wer ist Barry Callebaut und was genau macht ihr mit denen?

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Die Barry Callebaut Gruppe mit Hauptsitz in Zürich ist der größte Schokoladenhersteller der Welt. Für uns produziert Barry Callebaut die flüssige Schokoladenmasse aus fair und transparent gehandelten Kakaobohnen. Wir sind davon überzeugt, dass ein Umdenken in der Kakaoindustrie nur dann stattfinden wird, wenn sich die großen Konzerne als marktbeherrschende Akteure den Missständen stellen und sie dort behoben werden. Deshalb haben wir uns mit Barry Callebaut einen großen Partner gesucht, der die Motivation zeigt, sich positiv zu verändern. Bis 2025 hat sich Barry Callebaut im Rahmen des Programms „Forever Chocolate“ vier ambitionierte Ziele für nachhaltige Schokolade als Teil ihrer Unternehmensstrategie gesetzt. 

 

Zusammen mit Barry Callebaut können wir mehr erreichen als JOKOLADE allein. Und hier steht das Ziel 100 Prozent sklavenfreie Schokolade für uns an oberster Stelle.  

Weitere Infos zu Barry Callebaut findest du hier. 

 

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Ich habe gelesen, dass Barry Callebaut Kinderarbeit und moderne Sklaverei in der Kakaoindustrie duldet? Stimmt das?

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Spätestens nach Unterzeichnung des Harkin-Engel-Protokolls im Jahre 2001 – was das genau ist, kannst du unter "Zu unserem Kakao" nachlesen – hätte viel mehr passieren müssen. Fakt ist, dass in der Kakaoindustrie illegale Kinderarbeit und moderne Sklaverei immer noch an der Tagesordnung sind. In Ghana und in der Côte d’Ivoire und über 1,5 Mio. Kinder von illegaler Kinderarbeit betroffen. 

 

Allerdings braucht es leider auch etwas Zeit, ein Jahrhunderte altes System zu ändern. Barry Callebaut hat es sich in seinem Nachhaltigkeitsprogramm „Forever Chocolate“ zum Ziel gesetzt, illegale Kinderarbeit bis 2025 aus der Wertschöpfungskette zu verbannen. Die Fortschritte werden von einer unabhängigen Audit-Organisation (PwC) festgehalten und können in den Progress Reports 2019/20 und 2020/21 nachgelesen werden. Als Partner werden JOKOLADE und Tony’s Open Chain dazu beitragen, dass Barry Callebaut diesem Ziel schneller näherkommt.

 

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Wofür steht Fairtrade und insbesondere das schwarze Fairtrade-Siegel?  

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Fairtrade ist ein Nachhaltigkeitssiegel, das fair gehandelte Rohstoffe und Produkte kennzeichnet und mit dem wir als Unternehmen eine Verpflichtung zu einem gerechteren Handel eingehen. Fairtrade verbindet Konsument*innen, Unternehmen sowie Produzent*innen-Organisationen und verändert den Handel durch bessere Preise für Bauernfamilien und schafft menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Lateinamerika, Asien und Afrika.  

Das Fairtrade-Siegel zertifiziert, dass einzelne (weißes Siegel) oder mehrere / alle (schwarzes Siegel) Zutaten eines Produktes fair gehandelt werden. JOKOLADE arbeitet seit Beginn nicht nur eng mit der Tony’s Open Chain zusammen, sondern auch mit Fairtrade Deutschland. Denn Schokolade ist ein Mischprodukt und setzt sich aus verschiedenen Zutaten zusammen und im Rahmen unseres Gesamtanspruchs an Fairness möchten wir uns auch hier aktiv einsetzen. Während unsere No 1 bis No 4 (noch) das weiße Fairtrade-Siegel für Kakao tragen, tragen unsere Limited Editions sowie die No 5 das schwarze Fairtrade-Siegel. 

Der Pfeil neben dem schwarzen Fairtrade-Siegel verweist auf weiterführende Informationen auf der Verpackungsrückseite. Für euch bedeutet das, dass alle Zutaten dieser Tafel, die unter Fairtrade-Bedingungen bezogen werden können, auch Fairtrade-zertifiziert sind. Beim enthaltenen Zucker arbeiten wir mit dem sogenannten “Mengenausgleich”, da im Verarbeitungsprozess fair gehandelter mit konventionellem Zucker vermischt werden kann. Das liegt daran, dass nicht alle Kleinbauern und -bäuerinnen die nötige Mindestmenge an Rohstoffen für die Zuckerproduktion bereitstellen können, weil sie z. B. kleinere Felder haben, ist es manchmal nötig Fairtrade-Zucker und nicht Fairtrade-Zucker zu mischen. So können auch kleinere Fairtrade-Bauernfamilien und -Beschäftige am Markt teilnehmen und der Anteil an Fairtrade-Zutaten wächst stetig.   

Du kannst nicht genug von JOKOLADE bekommen? Dann abonniere hier unseren Newslecker, um exklusive Sneak Peeks hinter die Kulissen sowie transparente Einblicke zu unserer Produktion und unseren Zutaten zu erlangen. Dazu gibt es leckere Rezepte, Tipps für die Freizeit und vor allem: brandheiße Neuigkeiten vor allen anderen. Und das Ganze in der richtigen Dosis. Versprochen.