Zur Geschichte von JOKOLADE

[Q]

Wie kam Joko auf die Idee, eigene Schokolade zu machen?

[A]

Am Anfang war es einfach nur ein Wortwitz: Schokolade – JOKOLADE. Das hat im ersten Moment ausgereicht, damit Joko sagt: „Das mache ich!“

[Q]

Wie sind die ersten Sorten entstanden?

[A]

In einer Testküche in Köln hat das Team unterschiedliche Schokoladen-Sorten mit diversesten Zutaten von einem Profi mischen lassen und probiert. An dem Tag hat Joko bestimmt fünf Kilo Schokolade gegessen. Das Ergebnis waren die No 1 bis No 4. 

[Q]

Hat Joko die Schokoladen selbst entwickelt?

[A]

Wenn Joko die Tafeln alleine entwickelt hätte, wären sie bestimmt auch lecker geworden, aber wahrscheinlich nicht ganz so lecker wie sie es jetzt sind. Er hat aber mit viel Freude zu der Entwicklung beigetragen und hat sich gemeinsam mit dem Team den Bauch vollgeschlagen und Punkte vergeben.  

[Q]

Gibt Joko nur seinen Namen für das Produkt her? Oder ist er selbst involviert?

[A]

Joko ist Gründer von JOKOLADE und das ganze Projekt war von Anfang an seine Idee. Er ist somit Namensgeber und JOKOLADEs größter Promoter, aber auch in sämtliche kritischen Unternehmensprozesse und -entscheidungen involviert. 

[Q]

Was sind eure Zukunftspläne für JOKOLADE?

[A]

Wir freuen uns erst einmal über jeden, dem JOKOLADE schmeckt. Denn mit jedem Stück JOKOLADE hilfst du den Kakaobauern und -bäuerinnen in Westafrika. Genuss mit richtig gutem Gewissen also. In Zukunft möchten wir noch mehr faire Schokoladen-Produkte auf den Markt bringen, um noch mehr Gutes zu tun und große Veränderungen in Gang zu setzen.  

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